In Meran findet das dritte Treffen des grenzüberschreitenden GATE-Projektes statt. Neue Technologien für einen inklusiven Tourismus

Einem jeden, jenseits eventueller physischer Grenzen, das Kennenlernen des Alpen- und Voralpenraums ermöglichen: dies ist das Ziel des GATE-Projektes. Dies geschieht unter Einsatz von Technologien, wie Virtuelle Realität, App und Chatbot. Auf diese Weise gehört das Welterbe der Dolomiten wirklich allen.

Die ersten Maßnahmen sind bereits in der Verwirklichung, wie zum Beispiel an der Pilotstätte GeoparcBletterbach. Hier wird für die nächste Sommersaison, im geologischen Museum von Radein, eine Virtual-Reality-Installation eingerichtet. Dank eines 3D-Sichtgeräts wird es zum ersten Mal möglich sein, in digitaler Form die Bletterbachschlucht zu erkunden, einen Sprung von Millionen von Jahren zurück in die Geschichte zu machen und dabei virtuell den Canyon zu durchqueren, der auf diese Weise auch für ältere Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Familien mit Kinderwagen und kleinen Kindern zugänglich wird. Dieses Vorgehen ist dank der vom Programm Interreg Italien-Österreich bereitgestellten europäischen Mittel möglich.

Über diesen Link – – können Sie den ersten Teaser-Trailer über diese für jedermann zugängliche Reise durch die Schlucht ansehen!

Das dritte Projekttreffen, an dem auch Andrea Rossi (stellvertretender Bürgermeister der Stadt), Enzo Coco (Vizepräsident der Meraner Kurverwaltung) und Valentin Schroffenegger (vom Amt für Naturparks der Provinz Bozen, als Vertreter der Stadträtin Maria Magdalena Hochgruber Kuenzer) teilgenommen haben, fand am 24. und 25. Oktober im Kurhaus in Meran statt.